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Süßer Schwede: Mürbeteig-Plätzchen nachgebacken

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Bei dem Schietwetter machen wir es uns schonmal gemütlich und backen Plätzchen. Auch hier inspiriert uns unser Archiv.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, heißt es ja so schön. In diesem Fall stimmt das manchmal leidige Sprichwort tatsächlich. Denn meine Kinder mögen genau wie ich Mürbeteigplätzchen am Liebsten. Ohne alles.

Also haben wir mal ein neues Rezept ausprobiert, und zwar aus ,Lass uns was backen‘. Das Rezept stammt von Clara Lidström, eine der bekanntesten schwedischen Bloggerinnen, und ihrer Co-Autorin Annakarin Nyberg. Ganz im Sinne des Buches macht der Große die Ansage und Mama hilft mit.

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Ich habe das Rezept etwas abgewandelt. Die Beschreibung im Buch ist anders!

 

Copyright Kleine Gestalten 2015

300 Gramm Mehl (Ich hab Dinkelmehl genommen)
80 Gramm Rohrzucker
200 Gramm weiche Butter

Je nach Wunsch Marmelade, gehackte Mandeln oder Streusel zum Verzieren
Dazu dann noch Puderzucker und Zitrone.

Teig 30 Minuten in den Kühlschrank
Ofen 175 Grad vorheizen
10 Minuten

300 Gramm Mehl, 80 Gramm Rohrzucker und 200 Gramm weiche Butter in einer Schüssel mit dem Rührgerät vermengen. Zu einer Kugel rollen, in Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank kalt stellen.

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Teig ausrollen.

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Anstelle von Kreisen – wie im Rezept – gab es bei uns Igel und Eichhörnchen, und zwar pur.

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Ich muss ihm noch relativ viel Hilfestellung geben, lesen kann er ja noch nicht.

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Teig naschen macht am meisten Spaß!

 

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Plätzchen auf Backpapier legen, dann für 10 Minuten in den auf 175 Grad vorgeheizten Ofen geben.

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Wem pure Plätzchen zu langweilig sind, der verziert sie noch.

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Ungebackene Plätzchen mit Eigelb bestreichen, gehackte Mandeln oder Hagelzucker draufgeben oder nach dem Backen mit Zuckerguss glasieren.

Dafür Puderzucker mit etwas Wasser und ein paar Tropfen Zitrone zu einem dickflüssigen Brei verrühren und dann auf die Plätzcken pinseln. Dann je nach Gusto Streusel drauf und trocknen lassen.

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Und wie hat es Euch geschmeckt? Ich freue mich auf Eure Kommentare,

liebe Grüße, Sarah

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