Homemade, Soulfood
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Frühlingskraut Bärlauch

Bärlauch1

Die Bärlauchzeit ist in vollem Gange. Gerade wächst er an vielen Stellen im Wald, im Garten oder liegt auf dem Wochenmarkt aus.

 

Bärchlauch wird auch wilder oder Waldknoblauch genannt. Er gehört zur gleichen Familie wie Zwiebel, Schnittlauch und Knoblauch, ist ähnlich würzig, hinterlässt aber keine Fahne. Er gehört zu den Wildkräutern wächst im März bis Mai vor allem in feuchten und schattigen Laubwäldern.

Bärlauch ist ein  Heilkraut: er fördert die Verdauung, verhindert Arterienverkalkung, senkt den Blutdruck und kann Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen.

Deshalb gibt es hier zwei Rezepte, die das tolle Bärlaucharoma schnell und einfach einfangen.

 

Bärlauchbutter

Du brauchst:

250g Butter
2 Handvoll Bärlauch
ca. 30g Salz
Wer will, kann noch 2 El Zitrone dazugeben

Bärlauch waschen, von den unteren Stängeln entfernen und in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab kleinhechseln. Anschließend die weiche Butter und Salz dazu und gut durchkneten.

 

Die Butter schmeckt weich am allerbesten wie ein Brotaufstrich. Aber auch zum Spargel, zu Fleisch oder Nudeln passt sie super.

 

Wer will kann die Butter einfrieren. Ich habe kleine Gugelhupf-Silikon-Förmchen genommen und die Butter portionsweise gefrieren lssen. Dann bei Bedarf kurz vor dem Essen die Butter-Förmchen antauen lassen.

 

Bärlauchbutter

 

 

Bärlauchsalz

Bärlauchsalz

Einfach, allerdings nicht so schnell wie die Butter, geht auch das Bärlauchsalz. Denn das Salz muss 2-3 Stunden im Ofen trocknen.

Du brauchst:

500g grobes Meersalz
2 Handvoll Bärlauch

Bärlauch waschen, abtrocknen und in der Küchenmaschine kleinhechseln.

 

Salz

Danach mit dem Salz vermischen. Auf dem Ofenblech 2-3 Stunden bei ca. 50 Grad trocknen lassen.

 

Bärlauchsalz

Wer will, kann das Salz in kleine Gläschen abfüllen. Mit seiner grünen Farbe ist das Bärlauchsalz ein schönes Mitbringsel.

 

Salz

 

 Viel Spaß! Eure Wiebke

 

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