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Einmal leihen bitte – Share-Economy für Kids

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MAMAAAA, kann ich das haben??? Kinder lieben neue Spielsachen, von so mancher MAMM ganz zu schweigen. Wieviel Geld Baby kostet, wird einem nicht zuletzt bei der Erstanschaffung klar, wenn Familie und Freunde keine Babysachen zu verleihen haben. Egal ob Öko-Klamotte, Buggy oder Lauflernwagen – jedes Stadium braucht eigenes Equipment, und das kostet.

Gute Nachricht:

Vom Kinderwagen über die Öko-Klamotte bis zur Playmobilfeuerwehr – die Share-Economy ist längst im Kinderzimmer angekommen. Denn der kollaborative Konsum oder die gemeinsame zeitlich begrenzte Nutzung von Ressourcen, die nicht dauerhaft benötigt werden, liegt im Social Web im Trend. Nachhaltig, Ressourcen schonend und umweltfreundlich teilen, das gefällt uns. Immer mehr neue Geschäftsmodelle sprießen aus dem Boden. Auch hier ist Düsseldorf weit vorne. Mami Poppins – NRWs erster Kinderwagenverleih – setzt mit der Trendmarke Bugaboo auf das Thema Nachhaltigkeit in Sachen Kinderwagen.

 

 

Mami Poppins

Geschäftsführerin Ekaterina Arlt-Kalthoff verleiht seit April deutschlandweit Kinderwagen. Denn wer keine Lust hat den Preis für einen gebrauchten Kleinwagen hinzublättern, der mietet sich einfach einen. Wochenendmiete bis zu 24 Monate Vertragslaufzeit sind möglich. Je länger MAMM Kunde bleibt, um so günstiger wird es. Man kann sogar zwischen verschiedenen Bugaboo-Modelle wechseln. Mehr über Mami Poppins gibt im Working MAMM Interview.

 http://www.mami-poppins.de/

 

Und weil wir gerade beim Thema sind, haben wir noch ein wenig im Netz gestöbert und noch ein paar interessante Links entdeckt. Selbst ausprobiert haben wir sie nicht, aber vielleicht ist das ja was für Euch!

Ein interessanter Artikel haben wir auf Süddeutsche.de gefunden: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/share-economy-soweit-die-utopie-1.2421540

 

 

über Räubersachen

Räubersachen verleiht ökologisch und nachhaltige Baby- und Kinderkleidung. Da ökologische Wollsachen für Babys besonders teuer sind und oft nur kurze Zeit getragen werden, gibt es sie jetzt hier zu mieten. Bei Räubersachen geht es vor allem um den sozialen und nachhaltigen Aspekt an der Idee, Kleidung zu vermieten. Denn dies zeige einen Weg auf, auch ohne Besitzen mit allem, was Baby braucht bestens versorgt zu sein.

Räubersachen wurde Mitte Mai 2015 von Astrid Bredereck in Halle (Saale) eröffnet. Als Künstlerin und Mutter eines kleinen und eines großen Sohnes, hat sie sich solch ein Angebot gewünscht.

http://www.raeubersachen.de/

 

 

Auch bei Cottonbudbaby geht es um Bio-Klamotten fürs Baby. Insbesondere der Textillabels: GOTS und IVN Best.

Für die ersten sechs Lebensmonate gibt es also alles an Kleidung, was Baby braucht, praktisch zusammen gestellt in Kleiderpaketen, die zwischen 17 und 21 Teilen variieren, versandkostenfrei in Deutschland. Mieten geht ab €59,- / Monat, ohne Abo.

 

www.cottonbudbaby.com

 

Kilenda

Grundidee bei Kilenda ist, zu klein gewordene Kinderkleidung durch größere auszutauschen. Im November 2013 entstand die erste Website namens „Babysachen mieten“. Daraus ist Kilenda geworden. Die Mietpreise stehen hier direkt unter den Kleidungsstücken. Versandkostenfrei gibt es alles ab 15 Euro.

https://kilenda.de

 

 

 

Meine Spielzeugkiste ist durch die Medien bekannt geworden. Ab einer Flatrate von 4.99 / Monat kann Spielzeug geliehen werden. Die Kiste kommt dann mit Rücksendeschein nach Hause, Fristen gibt es während eines Abos nicht.

https://meinespielzeugkiste.de

 

 

Leih-Omas & Opas

Die etwas andere Idee der Share-Economy:  Leih-Omas & Opas. In Düsseldorf unterstützen die Leih-Großeltern junge Familien, berufstätige Eltern und Alleinerziehende, indem sie die Kids stundenweise betreuen und versorgen.

Infos unter:

https://www.duesseldorf.de/jugendamt/buergerschaftliches-engagement/ab.html#c105226